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Medion Notebook im Praxistest

Ab November 2009 wird das erste Medion Notebook mit dem Betriebssystem Windows 7 im Handel angeboten. Dazu gibt es auch noch Microsoft Office 2007. Diese Notebook hat einen großen 18,4-Zoll-Breitbildschirm und seine schnelle Grafikkarte. Zu haben ist das Medion Notebook für 699 Euro. Inzwischen gibt es auch schon einen Praxistest und die Frage danach, ob dieses Notebook wirklich ein Schnäppchen ist. Die Rede ist im Übrigen vom Medion Notebook Akoya P8612.

Dieses Medion Notebook arbeitet mit einem leistungsfähigen Pentium-Prozessor T4400 mit der Dual-Core-Technik von Intel. Dies bedeutet, dass dieser Prozessor über zwei Rechenkerne mit je 2,2 Gigahertz Taktfrequenz verfügt. Dies ist letztlich der Grundstein, warum dieses Medion Notebook über eine so gute Arbeitsgeschwindigkeit verfügt. Auch bei speicherhungrigen Programmen läuft der Arbeitsspeicher mit den 4 GB Arbeitsspeicher noch recht flott. Insbesondere macht dieses Medion Notebook dadurch bei PC Spielen eine gute Figur. Vom Grafikprozessor her ist dieses Notebook mit einem Nvidia GT230M ausgestattet. Bei DirectX-9-Spielen bringt die 51 Bilder und bei DirectX-10-Spielen 32 Bilder je Sekunde. Auch Kritiker pflichten in diesem Punkt bei, dass es sich hierbei um sehr gute Werte für ein Notebook handelt. Ausgestattet ist die Grafikkarte bei diesem Notebook zudem auch noch mit Hybrid SLI. Dies spart Strom, wenn deren Leistung wirklich voll ausgenutzt werden muss.
Ideal hingegen für Büroarbeiten ist der auf der Hauptplatine integrierte Nvidia Grafikprozessor 9100M G.

Eine Besonderheit dieses Medion Notebook ist das Touchpad. Dieser Mausersatz funktioniert über die sogenannte Multitouch-Technik. Per Fingergeste lässt sich so zum Beispiel die Ansicht von einem Foto vergrößern und verkleinern. Auch das Scrollen durch Webseiten funktioniert dadurch dass der Nutzer mit zwei Fingern über das Touchpad gleitet. Der Fingerzeig ist ganz leicht erlernbar und bringt dem Anwender sogar noch Spaß. So fällt die Arbeit ganz leicht und man verbringt seine Zeit gern am Monitor.
Für eine riesige Bildfläche sorgt dabei der 18,4-Zoll-Monitor (das ist eine 47 Zentimeter Diagonale). Filme können so im 16:9-Breitbildformat angesehen werden, und zwar nahezu ohne schwarze Balken. Die Bildschirmauflösung liegt bei 1680x945 Bildpunkten im qualitativ hohen Bereich. Bei der Auswahl eines Monitors sind diese Kriterien unbedingt vor der Kaufentscheidung festzulegen. Denn sie sind wichtig bei der täglichen Arbeit des Nutzers.

 
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